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Das erste Dokument, in dem Srebrna Góra (Silberberg) erwähnt wird, stammt aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Die Grϋndung der Stadt ist mit dem Abbau der Silberablagerungen verbunden, durch die die Gegend ihren Namen bekam. Der Bergbau erreichte seine Blϋtezeit Anfang des 16. Jahrhunderts. Die Vorkommen wurden in fϋnf, spatter in acht großen Bergwerken abgebaut, die in Dolina Srebrna (Silbertal) und Dolina Chlopiny entstanden waren. Mit der Zeit nahmen sie immer weniger Profit ein und der Abbau wurde nach dem Dreißigjährigen Krieg eingestellt. Nach dem Ersten Schlesischen Krieg wurde das gesamte schlesische Territorium zwangsmäßig unter die Regierung des Preußischen Königtums gestellt. Der preußische König Friedrich II. Erweiterte die Stadt in seinen Bestrebungen, die neu eroberten Länder zu sichern, und errichtete zwei Festungslinien. Die eine verlief entlang der Oder (Festungen Kozle, Brzeg, Breslau, Glogow) und die zweiteentlang der sudetischen Gebirgskette (Festungen Nysa, Klodzko, Swidnica). Jedoch erwies sich diese Konstruktion im Dritten Schlesischen Krieg als problematisch, den Generals Laudon eingenommen warden, da der Silberbergpass nur unzureichend gesichert war. Der nächste historische Höhepunkt war der Bau der Festung ϋber dem Silberbergpass.

"Adlestor" Donjon- in der Sprache der Festung: Bastion der letzten Abwehr. Der sicherste Punkt der gesamten Festung, in der sic hunter anderem die Fϋhrung aufhielt. Der Donjon diente der Verteidigung und war von einem inneren, trockenen Festungsgraben mit einer Tiefe von fϋnfzehn bis zwanzig Meter umgeben. Vor dem Tor befand sich eine Holzbrϋcke, die im Fall eines Angriffs leicht zu zerstören war und somit dem Feind den Zutritt verwehrte. Der Donjon war von sieben Bastionen umgeben, die in ersten Linie die Abwehrfunktionen erfϋllten. Sie konnten der Artilleriebeschießung des Gegners standhalten. Zusätzlich erfϋllten sie dank der Kasematten im Inneren wirtschaftliche Funktionen. Dort befanden sich das Lazarett, die Brauerei, die Bäckerei usw. Sollte es zu einem Angriff kommen, konnte die Besautzung drei bis fϋnf Monate ohne kontakt zur Außenwelt in den Bastionen ϋberleben.

Der Festungsbau began im Jahre 1765. 4,000 Arbeiter waren daran beteiligt. Der Projektleiter war der preußische Ingenieur Oberst Ludwig von Regler. Die Garnison der Festung zählte ca. 2,500 Soldaten, die am Ausbau der Stadt arbeiteten. Die Präsenz der Festung hatte auch negative Seiten, den als Ergebnis der Schlachten während der Belagerung der Festung im Jahre 1807 wurde die Stadt fast völlig vernichtet. Die Liquidation der Festung, und folgich auch der Garnison, verursachte den allmählichen Verfall der Stadt. Die Festung erfϋllte keine Militärfunktion mehr, sondern wurde zu einer beliebten Sehenswϋrdigkeit. Die Entwicklung des Tourismus wurde durch den Bau der Eisenbahnlinie Sowiogorska, der die Zufahrt zum Bergspass erleichterte, gefördert.

Auf dem Hof des Donjon befanden sich die Kommandantur der Festung und die höheren Offiziersquartiere. Die hochgelegenen kleinen Fenster, die von weißem Sandstein umrahmt warden, sind wahrscheinlich die Öffnungen des Dränungssystems, das das Wasser aus der Festung ableitete. Dieses Wasser wurde zu Haushaltszwecken genutzt und Wasserϋberschϋsse wurden in Zisternen gelangert. Die in der Mitte des Hofes stehende Zisterne ist ϋber sechzig Meter tief. Dies ist einer von vielen Brunnen auf dem Territorium der Festung, die in sehr hartem Fels ausgemeißelt wurden.

Kasematten: Jeder gewölbte Festungsraum, der mit einer Schicht Erde zugeschϋttet ist, die im Falleeiner Bombardierung weggeschoben wurde, wird Kasematte genannt. Auf dem Territorium der Festung befinden sich ca. dreihundert Kasematten in Donjon selbst ca. einhundertfϋnfzig. Es gibt zwei Geschosse der Kasematten: Kellergeschoss und Erdgeschoss. Es waren ursprϋnglich Lager-und Wohnräume. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde ein Teil der Kasematten zu Kanonenbatterien umgestattet. In Zeiten des Friedens wurden diese Räume als riesige Lebensmittelager genutzt. Die Fenster nach außen sind keine Schießöffnungen, sondern dienten lediglich als Lichtquelle. Wenn man näher zum Fenster tritt, kann man sehen, wie dick die Mauern des Donjons sind. Seit der Bauzeit der Kasematten beschwerte man sich ϋber die dortigen klimatischen Bedingungen (hohe Feuchtigkeit und Kälte). Es stellte sich heraus, dass ihre Nutzung als Wohnräume fϋr die Soldaten unmöglich gewesen war. In diesem Zusammenhang wurde unter dem Gebirgspass im Silberberg ein Kasernkomplex fϋr 1,000 Soldaten gebaut.

Die Krone des Donjon bietet ein beeindruckendes Panorama zur Tiefebene, welche bei klarer Luft eine Sichtweite von ϋber 50 km ins Land erlaubt. Die Bergmassive, die man vom Donjon aus sehen kann sind das Heuscheuergebirge ( Gory Stolowe) im Westen und das Adlergebirge ( Gory Orlickie) und das Habelschwerdter Gebirge ( Gory Bystrzyckie) im Sϋden. In sϋdlicher Richtung sieht man den Glatzer Schneeberg ( Snieznik), von der östlichen Seite die Goldberge ( Gory Zlote), aber den besten Blick hat man auf das Warthagebirge ( Gory Bardzkie). Im Sϋden ist auch der Berg Zobten ( Slezy) zu bewundern. Unmittelbar unter der Krone sind die Bastionsgebäude zu sehen: Bastion Miejski, Kawaliera, Rawelin Gwiezdzisty und Bastion Nowomiejski.

Öffnende Stunden der Festung:

  • 10:00- 18:00 /April- September/
  • 10:00- 16:00 /October-März/
  • Sommer`s Wochenenden: 10:00-19:00

Tickets:

  • 15zł - voll Preis Ticket (Erwachsene)
  • 12zł - reduziert Preis Ticket (Kindern, Studenten)

Information und Reservation: +48 74-818-00-99

WENN SIE EINE FUHRUNG AUF DEUTSCH BUCHEN WOLLEN, BITTE RUFEN SIE UNS AN: +48 512 922 577

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